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Gesundheitsladen Bremen


Geschichte

 

1979 Gründung des Bremer Gesundheitsladen eV. Seit Mitte der 80er Jahre Entwicklung zu einem selbstorganisierten Projekt mit Dienstleistungen für BürgerInnen dieser Stadt mit zwei Arbeitsbereichen: Selbsthilfe und Patientenschutz

1984 Gesundheitstag  in Bremen - 3. bundesweiter Gesundheitstag in der Tradition des -Gesundheitstags in Berlin 1980 und n Hamburg 1981

1986 -1997 Gründung und Koordinator des BREMER TOPF, einem Bündnis von Selbsthilfegruppen und selbstorganisierten Projekten des Gesundheits- und Sozialbereichs

1990 Veröffentlichung der Broschüre "Das Kleine Patienten-Rechte-ABC"

1992 bundesweite Fachtagung "Der mündige Patient - eine Illusion?"

1993 Einrichtung der PatientInnenstelle (Mitglied in der BAGP)

1996 Auflösung des Bremer Gesundheitsladens eV und Übernahme und Benennung in GesundheitsLaden Bremen eV

2001 – 2005  Modellförderung der PatientInnenstelle als unabhängige Patientenberatungsstelle nach § 65b SGB V

2004 - 2015 Koordinatorin der Patientenbeteilung auf Landesebene gemäß § 140 f SGB V.

2006 – 2010  Zweite Modellförderung und Gründung der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland |UPD mit der regionalen UPD-Beratungsstelle Bremen-Nordniedersachsen

2011 bis heute  Ehrenamtliche Fortführung der Patientenberatung

2012 Stellungnahme  der PatientInnenstelle zum Verfahren zu Kriterien, zur Auswahl und Bestätigung der PatientenfürsprecherInnen in Bremer Krankenhäuser gem. § 24 Bremisches Krankenhausgesetz (BremKHG)

2013 Einführung eines Patientenrechtegesetz im § 630a-h BGB, das aus unserer Sicht unzureichend ist

2013 Stellungnahme der Patientenvertretung Bremen zum Beteiligungsverfahren gem. § 140f SGB V

2013 20-jähriges Bestehen der PatientInnenstelle Bremen: Vortrags- und Diskussions-Veranstaltung  am 23.10.2013 "Korruption im Gesundheitssytem - welche Rolle spielen die Versicherten?"

2014 Stellungnahme  der Patientenvertretung Bremen zur Einrichtung des  erweiterten Landesausschuss nach § 116b SGB V  und Berücksichtigung der PatientenvertreterInnen in diesem Gremium

2014 Stellungnahme der Patientenvertretung Bremen zur Umsetzung eines gemeinsamen Landesgremiums nach § 90a SGB V mit einer PatientenvertreterIn

2014 10-jähriges Bestehen der Patientenvertretung im Land Bremen: Diskussionsveranstaltung zur Aufgabe von Patientenvertretung

2015 Initiierung und Begleitung einer Gruppe von Adoptivmüttern wegen sozialrechtlicher Benachteiligung durch die sog. Mütterrente.

2018 25-jähriges Bestehen der PatientInnenstelle mit Tag der offenen Tür und Kurzreferaten

 

BAGP: "Wir gratulieren der Patientenstelle Bremen zum 25 jährigen Bestehen!"

Die PatientInnenstelle im Gesundheitsladen Bremen berät seit nunmehr 25 Jahren Ratsuchende vor Ort. 1993 wurde die PatientInnenstelle im Rahmen der Gesundheitstage gegründet. Schon viele Jahre übt Edeltraud Paul-Bauer, die Betriebswirtin, Juristin und Industriekauffrau in Personalunion ist, ihre Beraterinnen-Tätigkeit ehrenamtlich aus. Die Gesundheitsbehörde stellt der PatientInnenstelle geringe Sachmittelzuschüsse zur Verfügung. Damit das Beratungsangebot für die Ratsuchenden vor Ort erhalten bleiben kann, werden die Büros mit den Bremer Klinikclowns, Selbsthilfegruppen und dem „Bündnis Grundeinkommen“ geteilt. Rund 35.000 Ratsuchende sind in den 25 Jahren beraten worden und der Bedarf nach unabhängiger, fachlich kompetenter Beratung mit regionaler Kenntnis ist auch weiterhin vorhanden. Die Anwältinnen und Anwälte der Patienten, darunter Edeltraud Paul-Bauer, kämpfen auch in Zukunft für mehr Patientenrechte und fordern seit Jahren Beweiserleichterung bzw. Beweislastumkehr für geschädigte Patienten, die Verlängerung der Verjährungsfrist für Ansprüche aus der Arzthaftung, Reformierung des Gutachterwesens, Schadensausgleich durch einen Härtefonds, Aufbau und Auswertung eines Medizinregisters sowie die Eingrenzung der sogenannten Individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL). Wir wünschen der PatietInnenstelle im GesundheitsLaden Bremen e.V. weiterhin viel Erfolg bei der Arbeit und hoffen auf weitere 25 Jahre.

https://www.bagp.de/images/bagp/BAGP_RB2-2018.pdf

 

WESER KURIER: "Anwältin für Patientinnenrechte"

Unabhängigkeit, Fach- und Ortskenntnis sind das A und O. Kriterien, nach denen die Patientinnenstelle im Peterswerder seit 25 Jahren seit vielen Jahren ehrenamtlich arbeitet. Veröffentlicht am 27.09.2018

 

 

 

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