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Pressemitteilungen

Nachfolgend finden Sie aktuelle Pressemitteilungen mit dem Link zu der entsprechenden Seite:

Presseinformationen vom 20.07.2023 | Im Browser öffnen

 

 

Lauterbach verspielt die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD)
 
 
 
Gemeinsame Pressemitteilung der maßgeblichen Patientenorganisationen
 
 
 
Wie gestern dem Deutschen Ärzteblatt zu entnehmen war, ist hinter den Kulissen und ohne jede Einbindung der maßgeblichen Patientenorganisationen eine „Einigung“ über die Neuorganisation der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD) zwischen dem Spitzenverband Bund der Krankenkassen (GKV-SV) und dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) auf Staatssekretärsebene ausgekungelt worden. In einem Schreiben, das dem Deutschen Ärzteblatt vorliegt, sichert das BMG dem GKV-SV zu, dass er in Zukunft die Finanzen, den Vorstand, die Themen und Zielgruppen der Beratung, die Qualifikation der Berater:innen und die wissenschaftliche Begleitung der UPD bestimmen kann.

Die maßgeblichen Patientenorganisationen stehen bereit für eine wirklich unabhängige Lösung im Sinne der Ratsuchenden.
Maßgebliche Patientenorganisationen:
BAG Selbsthilfe e.V.
Bundesarbeitsgemeinschaft der PatientInnenstellen
Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V.
Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland e.V.
Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD)
Sozialverband VdK Deutschland e.V.
Verbraucherzentrale Bundesverband e.V.
Kontakt für Rückfragen:
Gregor Bornes, Tel: 0157/5877 8976
Sprecher der Bundesarbeitsgemeinschaft der PatientInnenstellen
 
 
Hier klicken für weitere Informationen zur UPD


15.02.2023: Änderungsvorschläge der BAGP zum Patientenrechtegesetz (s. auch Video)
07.04.2021 Forderung nach Satzungsänderung für neue Schlichtungsstelle für Arzthaftpflichtfragen
08.03.2021 Reform der Patienten-Fürsprecher dringend erforderlich

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BAGP-Infos:

Neu-Auflage 2022! "Patientenrechte - Ärztepflichten"

Die umfassende und aktualisierte Version der Haupt-Broschüre der BAGP zum Thema "Patientenrechte - Ärztepflichten" liegt nun vor. Die 68-seitige A4-Broschüre kann bei uns bestellt (4 Euro Schutzgebühr plus
2 € Versandkosten) oder hier eingesehen werden.

Neu überarbeitet: "Informationen rund um die Versorgung mit Zahnersatz"

Die Broschüre bietet sowohl interessierten PatientInnen, als auch BeraterInnen umfassende Informationen rund um die Versorgung mit Zahnersatz. Sie wurde aktuell überarbeitet und als PDF veröffentlicht (Dezember 2022).

Sie kann hier kostenlos heruntergeladen werden.

Weitere BAGP-Infos:

Die BAGP gibt zu verschiedenen Themen Kurz-Informationen heraus wie z.B. zu IGeL-Leistungen, Einsichtsrecht in Unterlagen, Anwaltssuche etc. Sie können bestellt werden gegen eine Schutzgebühr plus Versandkosten oder stehen zum freien Download im PDF-Format zur Verfügung.

Nr. 1: Gesetzlich versichert - privat bezahlen? Informationen zu Umfang, Zeitpunkt und Art der Aufklärung vor einem Eingriff. 4 Seiten (166 kb) Neuauflage 2022

Nr. 6 Kurzversion der Patientenrechte und Ärztepflichten auf 4 Seiten  Neuauflage 2022
– Informationen jetzt in sieben Sprachen verfügbar -

Nr. 6: Patientenrechte kurz gefasst in deutsch, 4 Seiten (92 kb),
Nr. 6a: Patientenrechte kurz gefasst in arabisch, 4 Seiten (381 kb),  
Nr. 6b: Patientenrechte kurz gefasst in englisch, 4 Seiten (90 kb),  
Nr. 6c: Patientenrechte kurz gefasst in französisch, 4 Seiten (91 kb),  
Nr. 6d: Patientenrechte kurz gefasst in polnisch, 4 Seiten (96 kb),
Nr. 6e: Patientenrechte kurz gefasst in russisch, 4 Seiten (103 kb),  
Nr. 6f: Patientenrechte kurz gefasst in türkisch, 4 Seiten (93 kb),

Nr. 4: Die ärztliche Aufklärung. Informationen zu Umfang, Zeitpunkt und Art der Aufklärung vor einem Eingriff. 4 Seiten (166 kb)  Neuauflage 2022

Nr. 5: Einsichtsrecht in Patientenunterlagen. Informationen zu Grundlagen des Einsichtsrechts inklusive Musterbrief zur Anforderung von Patientenunterlagen sowie Urteilen zum Einsichtrecht. 4 Seiten (173 kb)  Neuauflage 2022

Nr. 7: Achtung Zahnersatz! Wissenswertes für gesetzlich Krankenversicherte. Befundorientierte Festzuschussregelung. Informationen zur Neuregelung seit 2005, zum Heil- und Kostenplan, zur Härtefallregelung, den verschiedenen Versorgungsmöglichkeiten und ihren Kosten sowie einige nützliche Tipps, 4 Seiten (2413 kb). Neuauflage 2023

Den aktuellen Flyer der BAGP mit den Beratungsstellen gibt es hier.

 


VeranstaltungenGeld, Pillen, Stethoskop

Es finden Gruppenberatungen und Info-Veranstaltungen zu Themen wie z.B. Patientenrechten, IGeL-Leistungen, Zahnersatz, Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung statt. Aktuelle Termine - s.a. unter Veranstaltung  - geben wir auf Nachfrage bekannt.

Unsere nächste Veranstaltung im Rahmen des Weltfrauentages:

Montag, 11. März 2024 um 15 Uhr

Ärzte "igeln" immer mehr -
gesetzlich versichert, privat bezahlen?

Ob in der gynäkologischen Praxis, bei der Augenärztin oder beim Orthopäden, immer häufiger sollen medizinische Leistungen privat bezahlt werden.

 

Wie soll man sich entscheiden?

Die von ÄrztInnen meist eindringlich empfohlene Zusatzbehandlungen (z.B. Ultraschalluntersuchungen, ergänzende Krebsfrüherkennungsuntersuchungen) ablehnen oder annehmen und dann selbst in die Tasche greifen?
 

Frauen erhalten Tipps zum Umgang mit "individuellen Gesundheitsleistungen", kurz IGeL genannt.

Es gibt Antworten auf die Fragen: Was ist notwendig? Was ist sinnvoll? Worauf muss geachtet werden?

 

Anmeldung erforderlich unter Tel. 49 35 21 oder ps-bremen@web.de

  [mehr >>]

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IGEL-Report 2023:
Selbstzahlerleistungen in der Arztpraxis weiterhin fragwürdig − Patientinnen und Patienten müssen besser informiert werden

In einer repräsentativen Befragung hat der IGeL-Monitor für seinen IGeL-Report 2023 knapp 6.000 Versicherte im Alter von 20 bis 69 Jahren befragt. Die Bekanntheit von IGeL ist unverändert groß: Fast 80 Prozent der Befragten gaben an, Selbstzahlerleistungen zu kennen. Allerdings weiß nur gut jeder Vierte (28 Prozent), dass es verbindliche Regeln beim Verkauf von IGeL in der ärztlichen Praxis gibt. Dazu gehört, dass Patientinnen und Patienten über den wahrscheinlichen Nutzen und mögliche Risiken oder Schäden durch die Leistung aufzuklären sind. Über den Nutzen wurden 78 Prozent informiert, über mögliche Schäden nur 56 Prozent.

Der Ultraschall zur Krebsfrüherkennung der Eierstöcke wurde laut der Befragung am meisten verkauft. Diese Leistung bewertet der IGeL-Monitor mit „negativ“, denn die Untersuchung hat als Früherkennung keinen Nutzen; sie kann aber definitiv schaden und wird deshalb auch von den gynäkologischen Fachgesellschaften abgelehnt.
 
Zu weiteren Ergebnissen des IGeL-Reports 2023

Zur Neuordnung der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland |UPD
 

27.02.2023: Stellungnahme der BAGP zum Gesetzentwurf über eine UPD-Stiftung

15.02.2023: Änderungsvorschläge der BAGP zum Patientenrechtegesetz

12.12.2022: Positionen der maßgeblichen Patientenverbände zur Digitalisierung im Gesundheitswesen

11.11.2022: Stellungnahme der BAGP zum Referentenentwurf des BMG zur Errichtung einer Stiftung UPD

09.11.2022: Stellungnahme der BAGP zur Anhörung im BT-Ausschuss zum Thema Patientenberatung stärken

24.10.2022: PM: UPD künftig als Stiftung des GKV-Spitzenverbandes?

Artikel des Ärzteblatt:

 

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